Im Institut für Soziale Bewegungen werden regelmäßig Tagungen, Vorträge und Kolloquien zu Themen, die das vielseitige Forschungsprofil des Instituts für Soziale Bewegungen und der Stiftung Haus der Geschichte des Ruhrgebiets wiederspiegeln, abgehalten.
Im Folgenden finden Sie Ankündigungen, Flyer und Programme zu kommenden Veranstaltungen, sowie eine Liste mit vergangenen Tagungen und weitere Informationen dazu.
Kolloquium „Sozialgeschichte und soziale Bewegungen“ im SoSe 2026
Institut für soziale Bewegungen
Im Haus der Geschichte des Ruhrgebiets, Clemensstraße 17-19, 44789 Bochum, jeweils Montags, 18-20 Uhr.
In Präsens oder per Zoom.
Zoomzugang über: https://ruhr-uni-bochum.zoom-x.de/j/66788461346?pwd=8IpkVCdttuQs8llU0nTxMat0q5mnu5.1
13.04.26
Dieter Nelles (Bochum)
Syndikalismus in Deutschland 1918-1945
20.04.26
Andrzej Michalczyk (Bochum)
Migrantische Geschichte Oberschlesiens von 1850 bis heute
(gemeinsam mit der Porta Polonica)
11.05.26
Max Vidal (Berlin)
Political Violence, Memory, and Temporality in Contemporary Peru
18.05.26
Bart van der Steen (Leiden)
We will never forget you! Leiden’s local memory culture around the Reichstag arsonist Marinus van der Lubbe
01.06.26
Ali Jones (Coventry)
RAFenstraße? The Hamburg Hafenstraße, the Red Army Faction and the Limits to Solidarity, 1981-1998
08.06.26
Yassir Jakani (Bochum)
Rechtsterrorismus in der BRD: Zur historischen Aushandlung von Gewalt und Anerkennung
22.06.2026
Alexander Gaztañaga Garabieta (Bilbao)
Iron mining and industrialisation of the Estuary of Bilbao. Historical development and post-industrial memory
29.06.26
Norbert Fabian/Birgit Bublies-Godau (Bochum)
500 Jahre deutschen Bauernkrieg - im vergleichenden Kontext europäischer Freiheits- und Revolutionsgeschichte“
06.07.26
Irakli Iremadze (Bochum, Max-Weber-Fellow)
The Georgian Social Democratic Experiment after the Collapse of the Russian Empire (1918–1921)"
13.07.26
Alicia Fuentes Vega (Madrid)
Exploring the visual memory of Spanish emigration to the Federal Republic of Germany
20.07.26
Daniela Rüther (Düsseldorf)
Die andere Seite der Ladentheke. Verkäuferinnen in Großfilialbetrieben des Lebensmitteleinzelhandels in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.
Ein Beitrag zur Arbeitsgeschichte.
Aktuell sind keine kommenden Tagungen angekündigt
Wie lässt sich Demokratie in der Arbeitswelt gestalten & welche Rolle spielt das Verhältnis von Wissenschaft, Politik und betrieblicher Praxis? Führt die digitale Transformation zu mehr Mitbestimmung oder zu neuen Machtasymmetrien? Was passiert, wenn Forschung auf Praxis trifft, Vision auf betriebliche Realität?
Diese Fragen standen im Fokus der Konferenz Between Practice and Research: Democratization of Work in the Realm of Transfer Research, organisiert von Sophia Friedel, Aurélie Andry und Manfred Wannöffel, am 27. Februar am Institut für Soziale Bewegungen. Auf der Abschlusskonferenz des vierjährigen EuroDem-Projekts Workplace Democracy: a European Ideal? (DFG / ANR) diskutierten Wissenschaftler*innen aus Frankreich, Portugal, Spanien, Israel, Finnland, Bosnien und Herzegowina und Deutschland über Mitbestimmung in der Polykrise, neue Spannungen in der Arbeitswelt, Subjektivierung sowie demokratische Teilhabe im Kontext von Digitalisierung und KI.
Hier finden Sie Übersichten und Informationen zu den letzten Veranstaltungen und Tagungen des Instituts.